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Das Schrei­ben von E-Books er­for­dert nur noch mi­ni­ma­le schrift­satz­ge­stal­te­ri­sche Kennt­nis­se, die tech­ni­sche Buch­er­stel­lung hat sich für Au­to­ren dra­ma­tisch ver­ein­facht, mit Aus­nah­me des Buch­ti­tel­sei­ten­ent­wurfs.

Tex­te kön­nen ent­we­der di­rekt im .epub-​For­mat er­stellt wer­den, oder in ei­nem Zwi­schen­schritt aus Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gram­men he­raus in ei­ne .txt-Da­tei ex­por­tiert wer­den, als Grund­la­ge für ei­ne an­schlie­ßen­de Be­ar­bei­tung im .epub-​Da­tei­for­ma­t.

E-Bü­cher bie­ten Au­to­ren und Le­sern völ­lig neue Per­spek­ti­ven. Mitt­ler­wei­le ist es mög­lich, mit dem Ver­kauf von E-Books sub­stan­tiell Geld zu ver­die­nen, zu­min­dest auf dem eng­li­sch­spra­chi­gen Markt. Die Schaf­fung ei­ner ei­ge­nen In­fra­struk­tur für Ver­trieb, Be­zah­lung und Aus­lie­fe­rung der E-Bü­cher ist nicht mehr er­for­der­lich. Auch Samm­lun­gen von In­ter­net­sei­ten las­sen sich voll­au­to­ma­tisch in ein Epub-Do­ku­ment um­wan­deln, für das kom­for­tab­le Le­sen un­ter­wegs. Mehr In­for­ma­tio­nen






Eine Liste 100 % ko­sten­lo­ser Stan­dard­pro­gram­me für die pro­fes­sio­nel­le Do­ku­men­te­er­stel­lung

PDF-Symbol: http://pdfreaders.org/graphics.de.html

Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gram­me bie­ten äu­ßerst um­fang­rei­che Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten, de­ren ef­fek­ti­ve Nut­zung ei­ne län­ge­re Ein­ar­bei­tungs­zeit vo­raus­setzt. Lang­fri­stig be­stän­di­ge Soft­ware er­weist sich hier­bei als vor­teil­haft. (Be­triebs­sy­stem-)Platt­form­un­ab­hän­gig­keit und die Be­herr­schung ei­nes wirk­lich of­fe­nen, ar­chi­vie­rungs­taug­li­chen Do­ku­men­ten­for­mats sind zen­tra­le Kri­terien für den Ein­satz in he­te­ro­ge­nen Fir­men­netz­wer­ken und im Ver­wal­tungs­be­reich.

PDF (Por­ta­ble Do­cu­ment For­mat) ist der Do­ku­men­te­stan­dard in der Druck­vor­stu­fe. Da­rü­ber hi­naus dient es als be­vor­zug­tes For­mat für per E-Mail ver­sand­te Brie­fe, For­mu­la­re, Rech­nun­gen und wei­te­re Do­ku­men­te; bei Be­wer­bun­gen, im Ge­schäfts­le­ben, in der Ver­wal­tungs­branche, und in der Wis­sen­schaft.

Zahl­rei­che freie Pro­gram­me ver­fü­gen stan­dard­mä­ßig über PDF-Ex­port-Funk­tio­nen. Vie­le von ih­nen bie­ten auch die Op­tion des ISO-​nor­mier­ten PDF/A-Ex­ports, um lang­zeit­ar­chi­vie­rungs­taug­li­che PDF-Do­ku­men­te zu er­stel­len. Zur Über­sicht


Prüf­sum­men­bil­dung un­ter MS-Win­dows, Unix/BSD, GNU/Linux u. a.

Com­pu­ter­da­tei­en kön­nen auf vie­le Wei­sen un­be­merkt ma­ni­pu­liert werden. Kryp­to­gra­phi­sche Prüf­sum­men, Hash­wer­te, die­nen dem Schu­tze Ihr­er Da­ten. Sie bil­den die Grund­lage für Si­gnier­ung, Ver­schlüs­se­lung, für Netz­sei­ten- und E-Mail­zer­ti­fika­te, für die qua­li­fizier­te elek­tro­ni­sche Si­gna­tur so­wie für das Ver­ständ­nis der re­vi­sions­si­cher­en E-Mail-Ar­chi­vier­ung, zu der al­le Kauf­leu­te ge­setz­lich ver­pflich­tet sind. Zum Artikel



 

Weltweite Kommunikation mit MS-Windows Live Messenger

Welt­wei­ter Aus­tausch mit lieb­ge­won­ne­nen Men­schen, Stär­kung der per­sön­li­chen Sprach­kom­pe­tenz ganz oh­ne Rei­se­budget – In­ter­net­­te­le­fo­nie setzt neue Kom­mu­ni­ka­tions­maß­stä­be und be­schleu­nigt un­er­meß­lich die Ent­fal­tung des per­sön­li­chen Po­ten­tials, zu 100 % kos­ten­los, Com­pu­ter und Breit­band­an­schluß vo­raus­ge­setzt.

Micro­soft Win­dows Live Mes­sen­ger bie­tet beste, rausch­freie Sprach­qua­li­tät, mit weit grö­ße­rem Fre­quenz­um­fang als bei klas­si­scher Te­le­fo­nie, auch bei Te­le­fo­na­ten mit weit­ent­fern­ten Ge­sprächs­part­nern. Vor­ab­aus­zü­ge







Kom­mu­ni­ka­tions­soft­ware, Au­dio­re­kor­der, Wör­ter­bü­cher, und E-Brief­freund­schafts­sei­ten

E-Post, Fern­schrei­ben, In­ter­net- und Vi­deo­te­le­fo­nie er­mög­li­chen op­ti­ma­le Vo­raus­set­zun­gen für das Er­ler­nen ei­ner Spra­che; freie Be­triebs­syste­me und Pro­gram­me un­ter­stüt­zen aus­ge­zeich­net na­tio­na­le und re­gio­na­le Sprach-, und Tastatur­stan­dards.

Er­fah­ren Sie mehr über ko­sten­lo­se Fort­bil­dungs­mög­lich­kei­ten und Re­sour­cen im In­ter­net.


Ubun­tu, PC-BSD, Desk­top­BSD, gNew­Sense

Ba­sie­rend auf Debian GNU/Linux, erst­mals er­schie­nen im Jahr 2004, bie­tet Ubun­tu Li­nux (www.ubuntu.com) aus­ge­reif­ten, um­fas­sen­den Desk­top­kom­fort: voll­au­to­ma­ti­sche In­stal­la­tion, Vor­kon­fi­gu­rie­rung und Hard­ware­e­er­ken­nung. Größt­mög­li­cher Be­die­nungs­kom­fort bil­det seit An­be­ginn den Schwer­punkt die­ser be­lieb­ten, welt­weit ver­mut­lich am wei­testen ver­brei­te­ten GNU/Li­nux-Distri­bu­tion. Wei­ter­le­sen



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Eine Liste 100 % kostenloser Stan­dard­pro­gram­me für all­täg­lich an­fal­len­de Auf­ga­ben

Wis­sen­schaft, Künste, Wirt­schaft, Staat, Bil­dungs­insti­tu­tio­nen, Privat­per­so­nen und un­zäh­li­ge Na­tio­nen ha­ben ein gro­ßes In­te­res­se an der Pfle­ge und stän­di­gen Wei­ter­ent­wick­lung Freier Soft­ware. Ih­re Le­bens­er­war­tung ist un­ver­gleich­bar hoch. Kei­ne Fir­ma kann sie ver­ein­nah­men, ih­re Ent­wick­lung ein­stel­len und da­durch in­di­rek­te Ent­eig­nun­gen vor­neh­men. Sich Kom­pe­ten­zen in freier Soft­ware an­zu­eig­nen stärkt die per­sön­li­che Un­ab­hän­gig­keit. Zur Über­sicht



ComputerBildnis.com

Ar­ti­kel und E-Bü­cher zur prak­ti­schen EDV mit frei­er Soft­ware. Al­le Do­ku­men­te di­rekt herun­ter­lad­bar. 100 % ge­büh­ren­frei, kei­ne Re­gi­strie­rung, kei­ne per­sön­li­chen Da­ten er­for­der­lich.